Begleitet von der ergreifenden Musik der Goldstadtfanfaren und ausgestattet mit einer Feuerfackel marschieren alljährlich traditionsbegeisterte Narren und Närrinnen am Abend des Rosenmontags vom Dorfplatz zum Scheibenplatz. Von dort werden die glühenden Holzscheiben ins Tal gejagt, begleitet mit den Worten:
Scheibehut, Scheibehut,
üwer Ägger un’ Rain,
wem soll die Scheibe sein?
Sie gaiht links,
sie gaiht rechts,
sie gaiht meim Schatz ewe recht.