Die Deutsche Rentenversicherung informiert:

• Beratungsstelle öffnet für Geimpfte und Genesene

• Ausbildungsplatzsuche zählt für die Rente

Beratungsstelle öffnet für Geimpfte und Genesene

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg bietet in ihren Außenstellen Freudenstadt (Wallstraße 8) und Pforzheim (Freiburger Straße 7) seit 7. Juni 2021 wieder persönliche Beratungen an: Termine dafür müssen vorab für Freudenstadt unter der Telefonnummer 07441 860500 und für Pforzheim unter 07231 931420 vereinbart werden.

Bei der Wiedereröffnung hat der Gesundheitsschutz von Ratsuchenden und Beschäftigten unverändert oberste Priorität: Es werden daher ausschließlich Personen beraten, die entweder vollständig gegen COVID-19 geimpft oder aber von einer Infektion genesen sind. Beratungsgespräche ohne vorherige Terminvereinbarung sind nicht möglich. Dies ist Teil des umfangreichen Hygienekonzepts, das die DRV Baden-Württemberg auf ihrer Homepage unter www.deutsche-rentenversicherung-bw.de veröffentlicht hat.

Die Videoberatung und der Telefonservice der DRV sind weiterhin für alle Ratsuchenden unkompliziert und bequem von zu Hause aus erreichbar. Diese Serviceangebote bleiben unverändert bestehen und sollten von den Kundinnen und Kunden auch vorrangig genutzt werden. Anträge können über den eService auf der Homepage der DRV gestellt werden. Auch hier bietet der gesetzliche Rentenversicherungsträger telefonische Unterstützung an.  

 

Ausbildungsplatzsuche zählt für die Rente

Alle, die mit der Schule fertig sind und noch keinen Ausbildungsplatz haben, sollten sich bei der Agentur für Arbeit oder einem Jobcenter melden, dass sie eine Lehrstelle suchen. Dadurch werden Lücken im Versicherungsverlauf vermieden und es entstehen keine Nachteile bei der späteren Rente. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg hin.

Auch ohne Anspruch auf finanzielle Leistungen kann die Zeit der Ausbildungsplatzsuche als so genannte Anrechnungszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung berücksichtigt werden. Angerechnet wird diese Zeit aber nur, wenn die Schulabgänger zwischen 17 und 25 Jahre alt sind, sich als Ausbildungssuchende melden und die Zeit mindestens einen Kalendermonat andauert.