Gemeinden Ispringen und Kämpfelbach setzen Vorschlag des Projektes „RadNETZ Baden-Württemberg“ um

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar und deutlich ist jetzt die Fuß- und Radwegtrasse vom angrenzenden Wiesen- und Böschungsgelände auch bei Dunkelheit zu unterscheiden. Die Bürgermeister Udo Kleiner und Thomas Zeilmeier sowie die Hauptamtsleiter Thomas Ruppender und Thomas Huck (von links) freuen sich, dass ein wichtiger Teil der Empfehlungen von „RadNETZ Baden-Württemberg“ umgesetzt werden konnte.

 

Der Fuß- und Radweg zwischen Ispringen und Ersingen wurde schon vor Jahrzehnten ausgebaut. Er führt unterhalb der Landesstraße L 570 vom Ispringer Wiesenweg am Kämpfelbach entlang bis zur Ersinger Raiffeisenstraße beim dortigen Einkaufsmarkt. Bis hierhin wird er von vielen Fußgängern und Joggern genutzt. Als Radweg ist er auch eine wichtige Verbindung für die Schüler zum Bildungszentrum Westlicher Enzkreis in Königsbach und zum Weiterradeln in Richtung Pfinztal.

Im Rahmen des Umsetzungskonzeptes für das vom Landeskabinett im Januar 2016 beschlossene Projekt „RadNETZ Baden-Württemberg“ hat das vom Verkehrsministerium beauftragte Ingenieurbüro auch für die durch Ispringen verlaufenden Radwege ein Wegweisungskataster erstellt. Darin wurde unter anderem angeregt, den nachts unbeleuchteten vorgenannten Fuß- und Radweg beidseitig mit reflektierenden Rand-markierungen zu versehen. Damit soll mehr Sicherheit geboten werden.

Da der Radweg rund 100 Meter vor dem Ersinger Gewerbegebiet die Gemarkungsgrenze zu Ersingen überschreitet, hat die Gemeinde Kämpfelbach bei der Markierung gleich unbürokratisch mitgezogen. Die beiden Bürgermeister Thomas Zeilmeier (Ispringen) und Udo Kleiner (Kämpfelbach) haben zusammen den Hauptamtsleitern Thomas Ruppender und Thomas Huck bei einem „Radler-Treff“ diese wirksame Sicherheitsmaße ihrer Bestimmung übergeben. „Auf dass niemand mehr vom rechten Weg abkomme“, so das gemeinsame Credo.

Text und Foto: Schott